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Apple · 4 Min. Lesezeit

MacBook Pro 14 und iMac mit M6: Was neu ist und ob sich das Upgrade lohnt

Apple stellt MacBook Pro 14 und iMac auf den M6-Chip um: mehr Kerne, WLAN 7, neue Preise. Was sich geändert hat und ob sich das Upgrade oder der Vorgänger refurbished lohnt.
MacBook Pro 14 und iMac mit M6: Was neu ist und ob sich das Upgrade lohnt

Neben dem MacBook Pro mit Touchscreen hat Apple diese Woche zwei weitere Macs auf den neuen M6-Chip umgestellt: das MacBook Pro 14 als Einstiegsmodell und den iMac. Von außen sehen beide aus wie bisher, innen gibt es mehr Kerne und schnelleres WLAN. Hier liest du, was neu ist, was die Modelle kosten und ob sich das Upgrade lohnt. Den direkten Vorgänger gibt es als MacBook Pro 14 mit M5 refurbished bei uns, alle Modelle findest du in der Kategorie MacBooks refurbished.

Kurz beantwortet: MacBook Pro 14 und iMac mit M6 sind solide Updates, aber keine Revolution. Beide bekommen zwei zusätzliche CPU- und GPU-Kerne, WLAN 7 und Bluetooth 6. Das MacBook Pro wird in Deutschland 100 Euro teurer, der iMac bleibt beim alten Preis. Wer ein MacBook Pro mit M5 hat, muss nicht wechseln, und wer neu einsteigt, spart mit dem M5-Modell refurbished deutlich.

Das Wichtigste in Kürze:

  • MacBook Pro 14 mit M6: 12-Kern-CPU, 12-Kern-GPU, ab 16 GB Arbeitsspeicher und 1 TB SSD, ab 2.299 Euro.
  • iMac mit M6: 24-Zoll-Display, 10 oder 12 Kerne, ab 1.799 Euro, in sieben Farben.
  • Neu bei beiden: WLAN 7 und Bluetooth 6, beim iMac zusätzlich 2,5-Gigabit-Ethernet.
  • Gehäuse, Display und Anschlüsse bleiben gleich, ebenso die Akkulaufzeit von bis zu 24 Stunden beim MacBook Pro.
  • Vorbestellung seit 28. Oktober, im Handel ab 6. November 2026.

MacBook Pro 14 mit M6: Mehr Kerne, gleicher Rest

Das MacBook Pro 14 mit M6 ersetzt das Modell mit M5 vom Oktober 2025. Der M6 hat 12 CPU-Kerne statt 10, darunter zwei besonders schnelle Kerne, die Apple Super-Kerne nennt, und eine GPU mit 12 Kernen. Apple verspricht bis zu 30 Prozent mehr Grafikleistung und schnellere KI-Funktionen auf dem Gerät.

Alles andere bleibt: das Liquid-Retina-XDR-Display mit Mini-LED, bis zu 1.600 Nits und 120 Hz, drei Thunderbolt-4-Anschlüsse, HDMI, SD-Kartenleser und MagSafe. Die Akkulaufzeit liegt weiter bei bis zu 24 Stunden. Neu sind WLAN 7 und Bluetooth 6. Einen Haken gibt es beim Speicher: Die volle Speicherbandbreite von 170 GB/s gibt es erst ab 24 GB Arbeitsspeicher, mit 16 GB sind es 153 GB/s.

Der Preis steigt in Deutschland von 2.199 auf 2.299 Euro, bei gleichem Arbeitsspeicher und gleicher SSD.

iMac mit M6: Gleicher Preis, mehr Leistung

Der iMac springt vom M4 direkt auf den M6, einen iMac mit M5 gab es nicht. Das Einstiegsmodell hat 10 CPU- und 10 GPU-Kerne und zwei Anschlüsse, das größere Modell 12 Kerne und vier Thunderbolt-4-Anschlüsse. Neu sind WLAN 7, Bluetooth 6 und 2,5-Gigabit-Ethernet, das beim größeren Modell serienmäßig dabei ist und beim kleinen 30 Euro extra kostet.

Das 24-Zoll-Display mit 4,5K-Auflösung und das flache Gehäuse bleiben unverändert, auch die sieben Farben. Die Preise bleiben in Deutschland bei 1.799 und 1.999 Euro, du bekommst also für dasselbe Geld zwei Kerne mehr.

M6 oder Vorgänger: Die Modelle im Vergleich

Die Tabelle zeigt, was sich beim MacBook Pro 14 gegenüber dem Vorgänger geändert hat und wo das neue Topmodell steht.

Modell Chip WLAN Display Preis
MacBook Pro 14 mit M5 M5, 10 / 10 Kerne WLAN 6E Mini-LED, 120 Hz bei Janado refurbished
MacBook Pro 14 mit M6 M6, 12 / 12 Kerne WLAN 7 Mini-LED, 120 Hz neu ab 2.299 Euro
MacBook Pro mit PROLED XDR M5 Pro oder M5 Max WLAN 7 Tandem-OLED mit Touch neu ab 3.299 Euro

Im Alltag merkst du den Unterschied zwischen M5 und M6 vor allem bei langen Exporten, 3D und KI-Anwendungen. Beim Surfen, Schreiben und in der Bildbearbeitung sind beide schnell genug.

Für wen sich die neuen Macs lohnen

Wenn du ein MacBook Pro mit M1 oder Intel hast: Dann ist der Sprung auf M6 oder M5 groß, vor allem bei Akku und Leistung.

Wenn du ein MacBook Pro mit M4 oder M5 hast: Dann lohnt sich das Upgrade kaum. Die zwei zusätzlichen Kerne und WLAN 7 rechtfertigen keinen Neukauf.

Wenn du neu einsteigst und sparen willst: Dann nimm das MacBook Pro 14 mit M5 refurbished oder ein MacBook Air 13 mit M5 refurbished.

Wenn du einen Mac für den Schreibtisch suchst: Dann ist der iMac mit M6 ein guter Kauf, weil er nicht teurer geworden ist. Alternativ kannst du ein MacBook an einen externen Monitor anschließen.

Was das Topmodell mit OLED und Touch kann, liest du in unserem Artikel zum MacBook Pro mit OLED und Touchscreen.

MacBook refurbished kaufen: Das solltest du wissen

Bei Janado wird jedes Produkt vor dem Verkauf geprüft, über 40 Testpunkte. Die Zustandsstufen Premium, Wie Neu, Sehr Gut, Gut und Akzeptabel beschreiben die Optik, technisch ist jede Stufe gleich geprüft. Der Akku hat mindestens 80 Prozent Kapazität.

Wähle den Arbeitsspeicher mit Blick auf die nächsten Jahre, denn er lässt sich nicht nachrüsten. 16 GB reichen für Alltag und Fotos, für Videoschnitt, viele Programme gleichzeitig oder lokale KI-Modelle lohnen sich 24 GB oder mehr.

FAQ

Was ist neu am MacBook Pro 14 mit M6?

Der M6-Chip mit 12 CPU- und 12 GPU-Kernen sowie WLAN 7 und Bluetooth 6. Display, Gehäuse, Anschlüsse und Akkulaufzeit bleiben gleich.

Was kostet das MacBook Pro mit M6 in Deutschland?

Ab 2.299 Euro mit 16 GB Arbeitsspeicher und 1 TB SSD, 100 Euro mehr als das Modell mit M5.

Was kostet der iMac mit M6?

Ab 1.799 Euro mit 10 Kernen und ab 1.999 Euro mit 12 Kernen, also genauso viel wie der iMac mit M4.

Lohnt sich das Upgrade von M5 auf M6?

Für die meisten nicht. Der Leistungszuwachs ist spürbar, aber im Alltag klein.

Wann kommen die neuen Macs in den Handel?

Ab Freitag, 6. November 2026. Vorbestellungen laufen seit dem 28. Oktober.

Der Janado-Tipp

Die M6-Macs sind gute Geräte, aber das M5-Modell ist nur ein kleines Stück langsamer. Wer jetzt ein MacBook braucht, spart mit dem Vorgänger refurbished deutlich. Alle Modelle findest du in der Kollektion MacBooks gebraucht, jedes Produkt mit über 40 Testpunkten geprüft.

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